Was für ein Wochenende für Vorarlberg – und was für eine Story von Markus Schleindler (BSV Break Feldkirch) beim Jugend Grand Prix in Innsbruck.
Der Start? Sagen wir… ausbaufähig.
In der Gruppenphase lief noch nicht alles rund, am Ende „nur“ Platz 2 – und
kurz hatte man das Gefühl: Da geht heute vielleicht nicht alles zusammen.
Später: Ging es doch. Und wie.
Ab der K.-o.-Phase schaltete Schleindler einen Gang höher – oder eher drei. Plötzlich war da dieses Selbstverständnis, diese Ruhe, diese Kontrolle. Gegner für Gegner wurde abgearbeitet, als hätte jemand den „Jetzt-erst-recht“-Schalter umgelegt.
Und dann kam das Duell, über das man sprechen muss:
Gegen Staatsmeister und guten Freund Seymen Atila. Kein Geschenk, kein
Zurückziehen – sondern Vollgas. Schleindler blieb cool, zog sein Spiel durch.
Im Finale? Keine Zweifel mehr.
Konsequent, fokussiert, souverän – Titel geholt. Punkt.
Fazit:
Ein Turnier wie ein Drehbuch – erst ein kleiner Stolperer, dann ein Lauf, den
niemand mehr stoppen konnte.
Der VBV Gratuliert ganz herzlich,
Gut gemacht Markus – ganz stark!